Deutschsprachige Lernumgebung Digital – Sprache und Kommunikation
Erstellung einer niederschwelligen Weiterbildungsplattform
über Sprache und Kommunikation in Lehr-/Lernsituationen
Projektlaufzeit: 02/2026 bis 03/2028
PH Heidelberg, Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- & Sprachgeschädigte, Universität Regensburg, SBBZ Hören/Sprache Heidelberg / Neckargemünd, Autonome Hochschule Ostbelgien, Gemeindeschule Raeren, KPH Wien/Niederösterreich, Wiener Sprachheilschule, Centre de Logopédie, Miller Moaler Schoul Lechternach, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Schule Opfikon Zürich
Sonderpädagogische Expertise
in der Inklusion sichern — dort, wo Fachwissen zur Sprache fehlt.
Wir wollen:
Was ist uns wichtig?
Niedrigschwellige Qualifizierung
Bedarfsorientierte Weiterbildung im Bereich Sprache und Kommunikation für Lehrkräfte. Ziel: Verbesserung der Unterrichtsqualität und Partizipation aller Kinder.
Antwort auf Heterogenität
Reaktion auf zunehmende sprachliche Vielfalt in der Schule — insbesondere in inklusiven Kontexten und bei Kindern mit Migrationshintergrund.
Flexible Module
Systematisch aufgebaute Fortbildungsmodule, individuell wie institutionell nutzbar — in Aus- und Fortbildung.
Zugang über Sprache
Einstieg über Sprache als Querschnitts-Thema. Zugang zur Sonder- und Heilpädagogik.
Länderübergreifender Standard
Standardentwicklung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bildungssysteme, mit Möglichkeit der Zertifizierung durch verschiedene Institutionen.
Zielgruppe
Pädagog*innen mit Interesse an Sprechen, Sprache und Kommunikation als wichtige Pfeiler schulischer Bildungsprozesse.
4 Arbeitspakete
Das Projekt gliedert sich grob in 4 Arbeitspakete (WP).
Projektmanagement
Koordination, Vorbereitung der Präsenztreffen, Einbindung der schulischen Partner und Dokumentation der Ergebnisse.
Konzeptentwicklung
Inhaltliche und technische Grundlage der Lernplattform — 6–8 Lernpakete, didaktisch aufbereitet als Online-Prototyp.
Evaluation und Weiterentwicklung
Erprobung mit Regelschul-Lehrkräften über Fragebögen (n=30) und Interviews (n=10); Anpassung zur finalen Lernumgebung.
Verbreitung und Verwertung
Multiplier-Veranstaltungen, Vorträge und Implementierung in Schulen, Lehrerakademien und Studiengängen europaweit.
14 Partner:innen
aus 5 Ländern
Koordination: Pädagogische Hochschule Heidelberg,
Seminar für Aus-/Fortbildung der Lehrkräfte

Deutschland
PH Heidelberg
Universität Regensburg
Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- & Sprachgeschädigte
SBBZ Hören/Sprache Heidelberg / Neckargemünd
Ostbelgien
Autonome Hochschule Ostbelgien
Gemeindeschule Raeren

Österreich
KPH Wien/Niederösterreich
Wiener Sprachheilschule

Luxemburg
Centre de Logopédie
Miller Moaler Schoul Lechternach

Schweiz
Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
Schule Opfikon Zürich
Einblicke
Hier finden Sie demnächst erste Beiträge aus dem Projekt.
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